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eVisionTeam Newsletter vom 5. September 2016


Der nachfolgende Bericht ist eine Stellungnahme des Founder von eVisionTeam Networking Co. Ltd. Er soll dazu dienen sich selbst eine Meinung zu bilden und stellt keine Wertung dar.

Es ist nun auf den Tag genau 2 Monate her, dass der deutsche Staat entschlossen hatte, die Aktivitäten von eVisionTeam zu beenden, indem die Geschäftsräume der eVisionTeam Networking GmbH und die Privaträume des Geschäftsführers durchsucht wurden.

Zusätzlich wurde, zumindest zeitweise, auch der Geschäftsführer der eVisionTeam Networking GmbH aus Sundern, Herr Bernd Schulte, verhaftet.

Gleichzeitig wurden die Geschäftskonten der eVisionTeam Networking GmbH „eingefroren“ und auch die Privat- und Geschäftskonten der Familie Schmalohr.

Das alles wissen Sie, denn ich habe darüber breit und transparent berichtet.

Genauso wissen Sie, dass bis zum heutigen Tag kein Kontakt zum Geschäftsführer besteht, es keine Akteneinsicht gibt, ein Insolvenzprüfungsverfahren angeschoben und dann der Insolvenzantrag per Beschluss des Amtsgerichts Arnsberg gestellt wurde.

Außerdem wissen Sie, dass für die Beschlagnahme der Gelder auf den Geschäfts- und Privatkonten der Familie Schmalohr bisher kein Beschluss vorgelegt, der zuständige Staatsanwalt krank und dadurch abgerufen und bisher kein neuer Staatsanwalt bestellt wurde.

Sie wurden darüber informiert, dass für den europäischen Markt neue Firmen involviert und neue Bankkonten für den SEPA-Raum integriert wurden. Auch dass als Zahlungsmittel Bitcoin eingeführt wurde, haben wir Ihnen mitgeteilt.

Auch die Neugründung von Firmen in Hong Kong und in Kambodscha wurde Ihnen zur Kenntnis gebracht.

Das, was unsere Affiliate (Vertriebspartner) und Investoren jedoch am meisten interessiert ist die Tatsache, dass wir, anders als es durch den deutschen Staat vorgesehen war und wir von etlichen „Schreiberlingen“ im Internet prophezeit, weiterhin ausbezahlt haben.

In diesen vergangenen 2 Monaten hat sich vieles verändert (fast täglich) und es sind uns durchaus große „Steine“ in den Weg gelegt worden.

Sie werden sich fragen, warum ich das alles schreibe, wo Sie es doch entweder wissen und selbst mitverfolgt haben.

Der Grund liegt darin begründet, dass ich diesen Newsletter irgendwie beginnen muss, seit Tagen überlege, wie ich das am besten mache, denn fest steht eins, da wird nichts dran vorbeiführen, was ich in diesem Newsletter schreibe, wird nicht jedem gefallen.

Denn ergänzend zu dem bereits geschriebenen muss ich auch noch feststellen, dass wir es nicht geschafft haben, alle Anteile, die ausgelaufen sind, direkt nach den 14 Wochen zurück zu zahlen (plus der erwirtschafteten Rendite) und auch bei den Provisionen ist es uns nicht gelungen, diese vollständig auszuzahlen.

Für ein Unternehmen, das Kapitalanlagen anbietet und diese über die Vertriebsform Network Marketing anbietet, ist der gerade beschriebene Umstand nicht nur sehr unschön, sondern, er erschwert auch weiteres Handeln, macht es oftmals unmöglich.

Deshalb muss ich jetzt erst noch einmal auf zwei Dinge hinweisen, die ich ebenfalls in den vergangenen Wochen bereits geschrieben und veröffentlicht habe, die aber für das Folgende in diesem Newsletter nicht unerheblich, sondern durchaus wichtig sind:

 

„eingefrorene“ Gelder

Mittlerweile ist ein Betrag in Millionen Höhe (Euro) von der Staatsanwaltschaft „eingefroren“ worden.

Diese Gelder, die sich zum besagten Zeitpunkt auf den Konten befanden sind für die Rückzahlung der ausgelaufenen Darlehensverträge und den erzielten Provisionen gedacht gewesen.

Zusätzlich sind auf den Konten weitere Gelder eingezahlt worden, von Investoren, die die von uns angebotene Kapitalanlage nutzen wollten und dann sind dort ebenfalls Gelder eingegangen, die aus Übersee zurückkamen, um dann an Investoren und Affiliate ausgezahlt werden zu können.

Diese Gelder sind nicht weg (offiziell zumindest nicht), sie stehen uns halt nur nicht zur Verfügung. Dies wiederum bedeutet, dass die Gelder, die wir nachweislich seit Montag dem 11. Juli 2016 auszahlen, obwohl die eVisionTeam Networking GmbH nicht mehr handlungsfähig war, zusätzlich verdient werden mussten und auch weiterhin verdient werden müssen.

Wir haben in den vergangenen Wochen den Beweis angetreten, dass es sich bei der Kapitalanlage mit eVisionTeam nicht um ein illegales Schneeballsystem handeln kann, da wir, wie ebenfalls veröffentlicht wurde, mehr ausbezahlt haben, als wie an neuen Darlehen gewährt wurde.

Weil wir aber eben kein illegales Schneeballsystem betreiben, sondern mit den Investitionen und den daraus entstandenen Gewinnen, reale Geschäfte betreiben, kam es eben zu der jetzigen Situation.

Wir waren nicht in der Lage alle Auszahlungen direkt nach Ablauf der 14 Wochen auszuzahlen, dasselbe gilt auch für die Fälligkeit der Provisionen, ganz einfach, weil eben die für reale Geschäfte zur Verfügung stehende Summe jeden Tag kleiner wurde, und damit natürlich auch der erzielte Ertrag geschrumpft ist.

Gleichzeitig ist, durch den verständlichen Vertrauensverlust, die Anzahl der neugewährten Darlehen massiv gesunken, was natürlich ebenfalls dazu führt, dass weniger reales Geld im Markt eingesetzt werden kann, um Gewinne zu erzielen.

Hierbei spielt es in der direkten Betrachtung auch nur eine untergeordnete Rolle, ob der Ertrag nun aus dem Projekt „webet4you“ entstanden ist, was derzeit das definitiv lukrativste Projekt darstellt oder eben aus einem der anderen Projekte, in denen Erträge von eVisionTeam stecken oder in die Investoren auch direkt investiert haben.

Fakt ist und das schmerzt sehr, wir haben eine Schieflage die größer ausgefallen ist, als wie wir das erwartet haben.

 

Getroffene Aussagen

Ich habe in meinen Veröffentlichungen zum Thema immer versucht zeitnah zu informieren und auch gleichzeitig über geplante Schritte zu informieren.

Nichts Anderes mache ich ja letztendlich gerade auch.

Fest steht, dass sich seit dem 5. Juli 2016 vieles verändert hat und dass diese Veränderungen nicht alle auf einmal gekommen sind und auch jetzt noch nicht abgeschlossen sind.

Eine getroffene Aussage von mir, zu Zielen und Vorgehensweisen kann, das wird einleuchten, wenn Sie darüber einmal nachdenken, immer nur auf den Moment bezogen sein und ergibt sich aus den zu diesem Zeitpunkt geltenden Gegebenheiten.

Da diese sich ändern können, kann ich nicht wirklich nachvollziehen, wie dann daraus „Gesetzmäßigkeiten“ konstruiert werden oder man der Firmengruppe eVisionTeam oder auch mir persönlich unlautere Absichten unterstellt oder uns der Lüge bezichtigt.

„Tempora mutantur, nos et mutamur in illis“

„Die Zeiten ändern sich, und wir ändern uns in ihnen“ (Ovid)

Deshalb kann es natürlich sein, dass von mir gemachte Aussagen Wochen später nicht mehr zutreffen oder nicht mehr beschreiben, wie in der dann aktuellen Situation gehandelt werden muss.

Und deshalb fingen wir an, im Laufe der vergangenen 2 Monate, immer mehr auf die angeschlossenen Darlehensverträge hinzuweisen denn dort heißt es in Paragraph 9.2:

Das partiarische Darlehen wird in einer Summe an den Investor zurückgeführt, und zwar eine Woche nach Beendigung des partiarischen Darlehens.Würde die Zahlung zu einer (drohenden) Zahlungsunfähigkeit oder Überschuldung von eVisionTeam führen, wird der Auszahlungsanspruch solange gestundet, bis die Liquidität von eVisionTeam die Auszahlung zulässt, jedoch maximal für ein Jahr. eVisionTeam wird dem Investor ggf. das Vorliegen der Voraussetzungen nachweisen. Der gestundete Rückzahlungsanspruch ist in seiner jeweiligen Hohe mit 6% p.a. fest zu verzinsen.

Eine darüberhinausgehende Verzinsung des Rückzahlungsanspruchs wird nicht gewährt.

Da es nun leider dazu gekommen ist, dass einige Investoren und Affiliate (Vertriebspartner) seit Wochen auf ihre Rückzahlung oder Auszahlung warten, das tut uns bei eVisionTeam leid, bedeutet aber in keiner Weise einen Vertragsbruch, denn auf Grund der besonderen Umstände befinden wir uns immer noch in den vertraglich vereinbarten Fristen.

Diese vertraglich vereinbarten Fristen wurden in den Vertrag, dem jeder Investor zugestimmt hat, eingebaut, damit eVisionTeam handlungsfähig bleibt und die Firmengruppe sicherstellen kann, dass im Laufe des vereinbarten Zeitraums Lösungen gefunden werden können.

Wir hatten mit den aus der „Situation“ entstandenen Dynamiken keine Erfahrung und deshalb einen Fehler begangen, der jetzt korrigiert wird.

Wir haben nämlich, getrieben durch die Ereignisse, selber anfänglich vergessen, dass wir diesen erweiterten Handlungsspielraum haben und deshalb aufgehört gehabt, unsere Affiliate (Vertriebspartner) auszubezahlen.

Diese stellen aber nicht nur oftmals das Bindeglied zwischen der Firmengruppe eVisionTeam und seinen Investoren da, sondern sind da natürlich auch sehr stark in der Neu-Akquise weiterer Investoren eingebunden.

Deshalb wird es jetzt zu Veränderungen kommen, die unsere Strategie bei der Firmengruppe eVisionTeam betreffen.

Strategieänderungen

Da ich jetzt wahrscheinlich Ihre volle Aufmerksamkeit habe, möchte ich diese Gelegenheit nutzen, um Sie über etwas zu informieren, was sich auch in den letzten Tagen ergeben hat:

Wie Sie wahrscheinlich auch mitbekommen haben werden, einige unserer Affiliate (Vertriebspartner) haben sich in den letzten Wochen durchaus sehr negativ zur Firmengruppe geäußert.

Wie sich nun, durch Gespräche mit unserem Kundendienst, herausgestellt hat, haben zumindest einige dieser Affiliate durch die vorherrschende Situation, ausgelöst durch eigenes Handeln, Schwierigkeiten bekommen, die nur mittelbar und nicht direkt durch eVisionTeam zu verantworten sind.

So hat sich gezeigt, dass einige ein eigenes HYIP System verkauft haben und die bei uns erzielten Renditen für die Auszahlungen verwendet wurden, natürlich nur ein gewisser Prozentsatz der bei uns erzielten Renditen.

Dieses Phänomen werden wir auch in Zukunft weiter beobachten können, da bin ich mir sicher, denn die Höhe der von uns ausgeschütteten Rendite macht uns natürlich auch für diese „Spielart“ interessant. Hier wird eine vorgenommene Veränderung in Zukunft dafür sorgen, dass Affiliate, die selber einen derartigen Nutzen aus uns ziehen wollen, die Sicherheit haben werden, dass etwas Vergleichbares nicht wieder passieren kann, da das Zahlungsmittel Bitcoin eingeführt wurde und somit nicht einfach einzelne Bankkonten „eingefroren“ werden können, es also nicht zu einer derartigen Unterbrechung des Geschäftsaufbaus kommen kann.

Eine zweite Sache, die sich ebenfalls gezeigt hat, hat mit den Investoren zu tun.

So gibt es einige, die trotz besseren Wissens, immerhin weisen wir regelmäßig darauf hin, dass es sich um ein Risikogeschäft mit der Gefahr bis hin zu einem Totalverlust handelt, Kredite aufgenommen haben, um hier einen größeren Hebel zu setzen.

Da die Rückzahlung der Darlehen ins Stocken geraten ist, aus den beschriebenen Gründen und das sich dieser Zustand auch noch einige Zeit hinziehen wird, gibt es hier nun natürlich Schwierigkeiten, was die Rückzahlung angeht.

Beides sind Dinge, die scheinbar dazu geführt haben, dass die Emotionen bei besagten beteiligten sehr hoch gekocht sind und wie schon geschrieben, es tut der Firmengruppe und auch mir ganz persönlich leid, dass die Situation nun so ist, wie Sie eben ist.

Aber auch hier wird der Bitcoin in Zukunft dafür sorgen, dass sich etwas derartiges so nicht wiederholen wird, weil eben nicht einfach einmal Bankkonten „eingefroren“ werden können, wenn es um den Bitcoin geht, der derzeit noch nicht reguliert ist.

Und damit bin ich dann jetzt bei den Änderungen angekommen, die vieles, wenn nicht alles, bei der Kapitalanlage mit eVisionTeam verändern werden.

Auszahlungen

In den letzten zwei Monaten wurden wir zu einer Unternehmensgruppe, die getrieben von den Ereignissen, nicht mehr agieren, sondern nur noch reagieren konnte.

Das dies auf Dauer nicht akzeptabel und in den Konsequenzen mehr als unbefriedigend ist, haben die vergangenen Wochen auch gezeigt.

Deshalb wird es mit sofortiger Wirkung Änderungen geben, bei der Art und Weise, wie wir auszahlen werden.

So werden wir einen ganz klaren Auszahlungsstopp einsetzen, was die Verträge angeht, deren direkter Vertragspartner die eVisionTeam Networking GmbH aus Sundern ist.

Trotz unserer Bemühungen wurde am 10. August durch das Amtsgericht Arnsberg ein Insolvenzverwalter eingesetzt und das Insolvenzverfahren gegen die GmbH eröffnet.

Wie das dafür notwendige Gutachten, das am 5. August 2016 in Auftrag gegeben wurde, bei dem Umfang der beteiligten Personen und der Komplexität der Geschäftsabläufe in so kurzer Zeit erstellt werden konnte, ist für mich nicht nachvollziehbar, wird aber bei späteren rechtlichen Schritten eine Rolle spielen.

Fakt ist, dass im Beschluss des Amtsgerichts eine Zahlungspause verfügt wurde, wie das in einem solchen Fall üblich ist.

Diese Zahlungspause machen wir uns damit jetzt selber zu eigen um bei der Firmengruppe wieder auf Kurs zu bringen.

Es werden in den nächsten Wochen nur die Verträge bedient, die ab dem 4. Juli 2016 abgeschlossen wurden.

Alle anderen, vorher abgeschlossenen und nun zur Auszahlung anstehenden Darlehensverträge werden, zuzüglich der erzielten Rendite, zurückgestellt und später ausgezahlt.

Hierbei gilt nach wie vor das Ziel, dass die mögliche Frist von einem Jahr nicht ausgeschöpft ist.

Auch erwähnt werden muss hier, dass der Insolvenzverwalter über ein Kapital in Millionenhöhe verfügt, wodurch diese noch offenen und nicht ausbezahlten Darlehensverträge ebenfalls abgesichert sind.

Ausgezahlt werden, bis in 5 Wochen die ersten über die Hong Kong Firma abgeschlossenen Verträge zur Rückzahlung anstehen, die noch offenen Provisionen und natürlich die neu entstandenen Provisionen.

Hier ist es nämlich so, dass wir keinerlei Sonderzeiträume mit den Affiliate vereinbart haben und es deshalb nachvollziehbar ist, dass es zu Unmut gekommen ist.

Auch ist nachvollziehbar, dass sich etliche Affiliate vom Unternehmen abgewandt und anderen Unternehmen zugewandt haben.

Leider auch üblich ist die Tatsache, dass diese nun innerhalb der Reihen von eVisionTeam als sogenannten Ref-Jäger unterwegs sind.

Letztendlich haben wir diesen Zustand selber herbeigeführt, weil wir eben die jetzt notwendigen Veränderungen nicht schon früher umgesetzt haben.

Wir gehen davon aus, dass innerhalb der kommenden 8 Wochen dann, was die Provisionsauszahlungen angeht, alles wieder aktuell und fristgerecht abgewickelt wird und bei den über Hong Kong abgeschlossenen Verträgen handelt es sich ja irgendwie um einen Neustart, der natürlich nicht weiter durch die Verträge, die über die eVisionTeam Networking GmbH aus Sundern gezeichnet wurden, belastet werden darf.

Wenn Sie mich persönlich fragen, dann ist damit abgesichert, das es nicht erneut zu dem kommen kann, was uns in Deutschland in diese Situation gebracht hat.

Zu dieser Absicherung gehört noch mehr, worauf ich aber erst eingehen möchte, nachdem ich die ausgelaufenen und auslaufenden Verträge der eVisionTeam Networking GmbH wieder in den Fokus geholt haben.

In den vergangenen Wochen haben wir hunderttausende von Euro an Rückzahlungen (plus Rendite) geleistet und es ist von daher aberwitzig jetzt aus dem von mir geschriebenen ableiten zu wollen, dass der Rest nicht mehr ausbezahlt wird.

Auch spielt es für uns keine Rolle, ob wir damit gegen den von einem deutschen Gericht für ein deutsches Unternehmen erlassenen Beschlusses gehandelt haben und auch weiterhin handeln werden.

Für uns ist der Vertragsverhältnis bindend, was wir mit unseren Investoren haben und auch wenn der direkte Vertragspartner ausfällt, sehen wir uns als Firmengruppe in der Verpflichtung diese Zahlungspflicht zu übernehmen.

Natürlich müssen wir da jetzt aber, angepasst an die reale Situation, die uns eingeräumten Fristen nutzen, damit das Gesamtsystem, nämlich die lukrative Kapitalanlage mit der Firmengruppe eVisionTeam und auch der Geschäftsaufbau unserer Affiliate, nicht weiter gefährdet wird oder gar Schaden nimmt.

Dass diese jetzt von mir angekündigte Änderung nicht jeden sofort glücklich machen wird und besonders die Investoren vor ein Problem stellt, die wider besseres Wissen doch auf Kredite zurückgegriffen haben, ist leider auch klar.

Wir werden deshalb auch weiterhin selektiv vorgehen, bei der Rückzahlung von ausgelaufenen Darlehen, die mit der eVisionTeam Networking GmbH in Sundern abgeschlossen wurden.

Einige dieser Investoren, die hier jetzt in einer Kreditfalle stecken, haben bereits mit dem Kundendienst Kontakt aufgenommen und sollten auch Sie so gehandelt haben, dann lassen Sie uns das bitte wissen, damit wir Sie bei der Auszahlung bevorzugt behandeln können.

Lassen Sie mich das aber noch einmal ganz deutlichschreiben, für die nächsten Wochen haben die Provisionen Priorität und dann natürlich alle Neuverträge, die über Hong Kong abgeschlossen wurden.

Bitcoin

Persönlich war ich lange Zeit kein Freund des Bitcoins und habe dadurch vielleicht auch einen Fehler gemacht, der mit zu dieser jetzigen Situation geführt hat.

Fakt ist, das weltweit, egal bei welcher Bank wir uns befinden, es jederzeit wieder dazu kommen kann, dass Konten „eingefroren“ und damit unser Geschäftsmodell gefährdet werden kann.

Es gilt dieses zu verhindern!

Aus diesem Grund trennen wir uns von dem Weg, das Einzahlungen und Auszahlungen über normale Banken möglich sind.

Für den Zeitraum von 100 Tagen werden wir die Einzahlungen auf Konten im SEPA-Raum noch ermöglichen und auch darüber auszahlen.

Danach wird für weitere 100 Tage noch die Möglichkeit bestehen, dass Rückzahlungen auf ein Konto im SEPA-Raum erfolgen können.

Gleichzeitig bitten wir jeden Investor und Affiliate mit darauf hinzuarbeiten, dass in Zukunft ausschließlich Bitcoin verwendet wird.

Nach Ablauf der 200 Tage wird eine Einzahlung und auch jegliche Auszahlung auf ein Bankkonto nicht mehr möglich sein.

Unsere Affiliate sind kreative Menschen und ich bin mir durchaus darüber bewusst, dass viele unserer Investoren starke Berührungsängste haben, wenn es um die Benutzung von Bitcoin geht.

Ich kann mir von daher gut vorstellen, dass sich innerhalb der nächsten 200 Tage Affiliate finden werden, die hier eine maßgeschneiderte Lösung anbieten werden, mit der auf einfache Weise Währungen in Bitcoin getauscht werden können und auch wieder zurück.

Wir sind, was das gesamte Geschäftskonzept angeht, jetzt aus vielen Zwängen heraus, denen wir als deutsches Unternehmen unterlagen.

Gerade prüft unsere Rechtsabteilung, in wie weit zukünftige Verträge über Kambodscha laufen werden, da die dortige Gesetzgebung ganz anders ist, als wie wir das aus den meisten Teilen dieser Erde gewohnt sind.

Auch unter diesem Hintergrund ist eine Umstellung auf Bitcoin notwendig, da Sie nicht in der Lage sind, direkt Darlehen auf einem Konto in Kambodscha bereitzustellen, sondern hier immer über eine amerikanische Interim-Bank tätig werden müssten, was für viele Investoren, besonders der älteren Semester, mit noch mehr Umstellungen einhergehen würde, als wenn man sich mit Bitcoin ein wenig beschäftigt.

Bitcoin ist nicht reguliert und auch die damit verbundenen Kursschwankungen können, so glaube ich, weitestgehend vernachlässigt werden, sollten Sie nicht mit dem Gedanken spielen, ausgezahlte Darlehen und die erzielte Rendite in Bitcoin auf einem sogenannten Wallet stehen zu lassen.

Unsere Leitwährung ist noch der Euro, auch wenn ein Wechsel auf Dollar in Betracht gezogen wird und hier gilt der aktuelle Tageskurs, sowohl das die Bereitstellung einer Darlehenssumme, als auch die Rückzahlung (plus Rendite) angeht.

Nach Ablauf der 200 Tage werden auch Provisionen nur noch mit Bitcoin ausgezahlt werden.

Und auch das wird dazu führen, dass von einzelnen Affiliate Wege ermöglicht werden, die den Umtausch ermöglichen.

Mit den jetzt eingeführten Änderungen glauben wir sicher stellen zu können, dass eVisionTeam wieder zu der zuverlässigen Kapitalanlage und Geschäftsmöglichkeit wird, die wir waren und die uns Ihr Vertrauen ermöglicht hat.

Das dieses Vertrauen bei einigen gestört ist, vielleicht auch nachhaltig zerstört wurde, das lässt sich nicht bestreiten und wir können daraus nur die Aufforderung zur notwendigen Kurskorrektur nehmen und dem entsprechend handeln.

Am Ende wird man uns nicht an unseren Worten messen, sondern wir bisher auch, an unseren Taten und dazu zählt ins besondere, das wir weiterhin da sind und die „Zügel“ wieder in die Hand bekommen.

Ich kann mich an dieser Stelle nur noch einmal für gemachte Fehler, vor allem auch in den vergangenen 8 Wochen, entschuldigen.

Auch wenn wir dachten, dass wir auf eine solche Situation vorbereitet gewesen sind, nicht umsonst ist die Firmengruppe international und auf verschiedenen Kontinenten aufgestellt, so haben uns die letzten 8 Wochen gezeigt, dass wir es nicht wirklich waren, was zu den Fehlern führte, die ich in diesem Newsletter beschrieben habe.

Fehler machen ist menschlich und Menschen lenken unternehmen.

Als Unternehmer versuche ich zu handeln und Untätigkeit, besonders, wenn sie aufgezwungen ist, tut mir körperlich weh und sie macht mich krank.

Die jetzige Entscheidung wieder zu agieren und nicht mehr nur getrieben zu sein, von einer „Situation“, kam vielleicht spät, denn 8 Wochen sind eine lange Zeit, aber wir bei eVisionTeam sind uns sicher, dass diese rechtzeitig getroffen wurde.

Denn um das noch einmal ganz deutlich zu schreiben, wir haben in den vergangenen 8 Wochen nicht nur unter gezeigt, dass wir weiterhin auszahlen, was leider durch verschiedene Dinge, wie z.B. Tages Limits, nicht in ausreichender Höhe erfolgen konnte.

Wir haben auch und das ist glaube ich noch viel wichtiger als das, ganz deutlich den Beweis geführt, dass es sich nicht um ein illegales Schneeballsystem handelt, bei der Kapitalanlage mit eVisionTeam, denn es wurde mehr ausgezahlt, erheblich mehr, als an neuen Darlehen bereitgestellt wurde.

Am Schluss und da bin ich jetzt angekommen, hoffe ich Ihnen auch in Zukunft zeigen zu können, dass Ihre Entscheidung für eVisionTeam eine absolut richtige war.

Es braucht jetzt noch ein Bisschen, aber gerade die Internationalisierung, die jeden Tag weiter voranschreitet, wird dazu beitragen und letztendlich auch die Kraft entfalten, die unsere derzeitige Krise endgültig beenden wird.

Ich hoffe, jetzt wichtige Fragen beantwortet zu haben, bedanke mich für Ihr Interesse und bei allen, die weiterhin mit uns Zusammenarbeiten oder neu hinzugekommen sind, für das entgegen gebrachte Vertrauen.

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Robert H. U. Schmalohr

Founder

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4 Antworten “eVisionTeam Newsletter vom 5. September 2016”

  1. 18. Juli 2017 am 23:41

    Wenn man bedenkt, dass es am 5. Juli 2016 war, also mehr als ein Jahr zurück, wo mit aller Gewalt versucht wurde, durch deutsche Behörden, unser Geschäft zu zerstören, ist das, was wir erreicht haben, durchaus beeindruckend oder nicht?

    Wir sind stärker denn je und können nach wie vor mit realen Geschäft beweisen, dass es sich bei eVisionTeam um kein klassisches Ponzi handelt.

    Auch das Projekt webet4you läuft nun bereits seit Oktober 2015 unter der Führung von eVisionTeam und man muss das so sagen, wir haben Menschen reich werden lassen, eben auch mit diesem Projekt.

  2. schmid
    15. Oktober 2016 am 17:49

    Bin zwar auch bei Webet4you dabei,aber mir kommen etwas zweifeln auf das ich mein Geld wieder sehe.

    1. Auszahlung die vor dem Juli dran gewessen sind,wurde bis jetzt keines gepostet.
    2.Wenn E Vision bzw.Webet4you steuern zahlt,warum greift dann die Staatsanwaltschaft ein.
    3.Es wird auf Bitcoin gedrängt,das das aber mehr Risiken für den einzahler hat,davon redet keiner.
    4.Nicht mehr Deutsches Gesetz sondern Ausländisches Gesetz.
    5.Wenn man mit Bitcoin bezahlt wird man bevorzugt gegenüber Überweissung Einzahlung.

    • jayjay
      jayjay
      15. Oktober 2016 am 19:29

      Was mich einmal interessieren würde, wieso siehst Du es als Risiko an mit Bitcoin zu zahlen?

  3. Oliver
    24. September 2016 am 19:42

    Selten ein Programm erlebt, was solch eine Transparenz an den Tag legt. Auch wenn es momentan etwas hakt, bin ich davon überzeugt, dass es weitergehen wird. Ich werde auch weiterhin hier investieren.

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About jayjay

Seit mehr als 15 Jahren gehöre ich zu den sogenannten Online-Marketern. Auf dieser Website hier erkläre ich offen und nachvollziehbar, was beim online Marketing im Internet garantiert funktioniert und wie du diese vorgestellte gewinnbringend für dich selbst erfolgreich einsetzten kannst.