Finger weg von MAP

My Advertising Pays Abzocke

Bei MAP verdient nur Mike Deese. So oder so ählich werden wohl die Aussagen zu hören sein von den ewigen Kritikern und Nörglern. Nachdem am Wochenende zu 4 Oktober ein Softwareproblem aufgetreten ist. Aussagen wie Das Vertrauen zu Map geht langsam aber sicher ein bisscher verloren machen die Runde.

Doch wer sich mit Software auskennt, der weiß auch das es schon einmal zu Problemem kommen kann. Gerade wenn der Server immer mehr an die Auslastungsgrenze kommt. Niemand muss Angst um sein investiertes Geld haben. Was im Moment leider nicht stattfindet ist eine Umsatzbeteidigung oder der sogenannte Profit Share.

Das was auch sicher ist, Mike Deese steckt sich nicht die Taschen voll und verdient an anderen. Er selbst ist genau so Affiliate wie jeder Andere der sich registriert hat bei My Advertising Pays. Selbst für die Firma werden nur 5% der Einnahmen entnommen um den Ausbau für mehr Mitglieder zu verwirklichen.

Die restlichen 95% der Map Einnahmen werden wenn nicht gerade ein Softwareproblem auftritt wieder unter die Mitglieder verteilt, die Credit Packs erworben haben. Das erfordert natürlich enorme rechenleistung der Server um alle 20 Minuten die Gewinne auf 70.000 Accounts gleichmäßig zu verteilen. Schätzungsweise sind über 1  Millionen Credit Packs innerhalb von 20 Minuten zu berechnen.

Das investierte Geld ist aber auf keinen Fall verloren, immer noch erwirtschaftet jedes Credit Pack 10€ Gewinn. Nur die Laufzeit ist halt nicht mehr so schnell wie sie zu Beginn einmal war. Eine Laufzeit Garantie gibt und gab es ohnehin nicht. Auch ich war etwas verwundert. Aber nachdem ich mir klar gemacht hatte was alles hinter einem solchen System steckt bin ich doch recht zuversichtlich das alles schnell wieder wie gewohnt läuft.

Das alles mit rechten Dinge zu geht, davon kann sich Jeder  30 Tage kostenlosen überzeugen. Einfach anmelden und reinschnuppern.

Wer sich anmeldet bekommt von mir einen my advertising pays gratis credit pack rechner.
Diesen sende ich dann automatisch an die Mail die angegeben wurde bei der Registrierung.

23 thoughts on “Finger weg von My Advertising Pays”

  1. MAP ist ein Super System, welches selbstverständlich funktioniert und auch funktionieren wird. Als MAP mit Version 2.0 auf Euro umgestiegen ist, war klar, dass die US-Kunden ihr investiertes Kapital problemlos wiederbekommen. Die Kritik kommt nur von Leuten, die es nicht ausprobiert haben. Ausprobieren heisst nicht, sich einen Account bei MAP machen und zu dumm zu sein, ihn zu kündigen. Ich habe 31 Pakete gekauft und besitze jetzt 57 Pakete, mit denen ich Geld erwirtschaften kann. Wer will mir dabei helfen?
    Geht auf die Webseite 😀 und meldet Euch an. MAP lohnt sich und wird sicher noch 10 Jahre laufen.

  2. Hallo ich feier meinen 2. Geburtstag bei map! bin mit 2 packs gestartet und habe jetzt sage und schreibe 330 packs! ausserdem habe ich mir schon über $500,– auszahlen lassen! hat ohne probleme funktioniert! das heißt also ich habe am anfang von meinen geld!!! $100 + 25 membership investiert! bis heute habe ich selbst keinen cent mehr investiert und mein gewinn steigt und steigt! also zuerst überlegen und dann reden! danke und mfg

    1. Hallo Martin,
      das niemand Geld verdient bei MAP hat ja auch keiner behauptet.
      Die Fragen in jedem Geschäft sollten doch sein:

    2. Wie viel möchte ich verdienen?
    3. Wie schnell möchte ich es verdienen?
    4. Wie lange kann ich es verdienen?
    5. Und was muss ich dafür tun bzw. kann ich das tun?
    6. Wer auf all diese Fragen eine Antwort hat und sich mit dieser Antwort arangieren kann, für den ist MAP sicher ein tolles Geschäft.

    7. hallo ich heisse Pascal und komme aus der schweiz am Bodensee

      und habe mich in myadvertising pays angemeldet aber wen ich nichts mache gehen jeden tag 5 Dollar ins minus

      mus ich das reourt zahlen?

      oder wo kann ich das kündigen bitte um shnellstmögliche antwort.

    1. Hallo Steffi, ja da hast Du recht es ist nicht möglich den My Advertising Pays Account zu löschen. Wenn Du keine CP hast must Du dir aber auch keine Sorgen über die Versteuerung von Einkünften machen. Oder wieso möchtest Du den Account löschen?

      1. Hallo jayjay

        Wenn ich auf „Membership Levels“ klicke, steht da, dass ich eine 30tägige kostenlose Testversion hätte. Was passiert denn danach?

        Viele Grüsse

        Stephanie

        1. Nichts, wenn Du kein Credit Pack kaufst ohnehin nicht.
          Und der Mitgliedsbeitrag der berechtigt dich Provisioen auf vermittelte Credit packs zu erhalten.
          Wenn Du aber kein Upgrade machst gibt es auch keine Provisionen.
          In der kostenlosen 30 tägigen Testphase warst Du berechtigt als vollwertiges Primetime Mitglied nur eben kostenlos.

          Mitgliederbeiträge MAP

  3. Auch ich habe vor einer Woche mein 1-jähriges Jubiläum gehabt. Bin restlos zufrieden mit MAP! Auszahlungen laufen ohne Schwierigkeiten und sehr schnell!

    Mit MAP werden wir noch viel Freude haben!

  4. MAP ist ein Ponzi –
    Wikipedia: https://de.wikipedia.org/wiki/Charles_Ponzi

    jetzt über Weihnachten 2015/16 sogar mit solchen Auszahlungsschwierigkeiten – dass für 2 Wochen alle Auszahlungen gesperrt wurden.

    Lebensdauer solcher Ponzis max. 4 Jahre

    Wird Geld verdient – NEIN
    Wird Geld bezahlt – JA

    Häää – was denn nun?

    Das Geld das neuere Einsteiger einzahlen bekommt ein neues Mascherl und wird unter denen „umverteilt“ die schon in dem Bereich sind in dem Ausgezahlt wird.
    Das Geld ist dann weg und die neuen Einsteiger haben diejenigen Bezahlt die schon länger dabei sind und können nach dem Untergang des PONZis alle die schon etwas ergaunert haben – gerichtlich verklagen – super Chancen alle in echt eingezahlten Gelder wieder zu bekommen – darum an alle – Namen und Adressen von euren Sponsoren sichern.

    Und jetzt noch ein Artikel eines MAPers der so selbstkritisch war und auch das Steuerrecht hinterfragt hat – legt die Ohren an – es wird interessant:

    Hallo Zusammen,
    ich möchte “meine MAP Geschichte” beisteuern.
    Es kommt jetzt von mir kein “pro Map” oder “contra Map” Beitrag sondern einfach nur “meine Geschichte, meine Recherchen, meine Konsequenz”.
    Es ist recht ausführlich und lange aber ich will hier auch ein Thema einbringen, das noch nirgends angesprochen wurde, so werden vor allem meine Gespräche mit Steuerberater und dem Finanzamt (Deutschland) erläutert.

    Im Oktober 2014 hat mich ein Bekannter auf MAP angesprochen:
    „Das ist unglaublich, sowas habe ich noch nicht erlebt, da kann man wirklich Geld verdienen“.
    Ich habe ihm damals gesagt, dass ich da kein Interesse habe.
    Ein paar Wochen später hat mich der Bekannte wieder mal darauf angesprochen und mir ein paar Videolinks geschickt die ich mir ja unverbindlich anschauen kann.
    Ich hab mal kurz reingeschaut und als ich gesehen habe, dass man da irgendwas kaufen muss, hab ich es gleich wieder zugemacht….
    Wieder vergingen ein paar Wochen in denen er, also mein zukünftiger „Sponsor“, mir immer mal sein Backoffice gezeigt hat und ich gesehen habe, dass da ja wirklich immer mehr Geld reinkommt.
    Und er hat mir von seinen „Partnern“ erzählt, die ja auch schon begeistert mitmachen und wie super das alles ist…. und im Januar 2015 habe ich mich dann überreden lassen und habe für 400 Euro CPs gekauft.
    Was soll´s, wenn 400 Euro verloren gehen sollten kann ich es überleben.
    Und was soll ich sagen: wow, es hat funktioniert, mich hat der Virus gepackt und bis März 2015 habe ich insgesamt 5000 Euro da reingesteckt.
    Mein Ziel war aber nie diese 1200 Cps zu erreichen und „reich“ zu werden, ich wollte „auf dem Boden bleiben“ und mir eine Basis schaffen, mit der ich z.B. monatlich meine (günstige!) Miete bezahlen kann.
    Dann war ich ja auch im Email-Verteiler meines „Sponsors“ und habe wöchentlich die Mails mit der Rangliste seines Teams bekommen.
    „Glückwunsch an XY zu 200 Packs, klasse Leistung…wow XY hat schon 300 Packs, Glückwunsch … wir sind erfolgreich … Erfolg hier, Erfolg da … viel Spaß mit der finanziellen Freiheit … Glückwunsch zu der klasse Leistung … Erfolg … Erfolg“
    Diese wöchentlichen Emails, manchmal auch mehrere pro Woche, haben mich aber immer denken lassen: „was soll denn da eine klasse Leistung sein ?!“ Wenn einer irgendwo Geld rein steckt, dann hat er doch nichts geleistet und die 10x klicken ist ja auch keine Leistung.
    Also ich fand das auch schon bissl nervig und so „beschwörend“.
    Dann die ganzen Glückwunsche in der Facebookgruppe wie die anderen „Partner“ sich gegenseitig hochpuschen… also heute sage ich auch „sektenhaft“ dazu.
    Dann im April 2015 habe ich mich mal mit dem steuerlichen Aspekt beschäftigt.
    Ich habe einen Gewerbeschein und bin zufällig in der Werbung tätig allerdings habe ich keinen wirklichen Schimmer von Online Werbung sondern bin in den „klassischen Medien“ unterwegs und da eher der „Kreative“ als der „Stratege“.
    Ich will immer alles ganz genau wissen und habe bei meinem „Sponsor“ mal zwecks steuerlicher Behandlung nachgefragt. Weil „Auslandsgeschäfte“ usw. für mich komplettes Neuland sind. Er sagte, dass das ja jetzt für ihn noch kein Thema ist, er will ja erst bis 1200 Cps aufbauen, dann, wenn er sich was auszahlen lässt, berät wer sich mit seinem Steuerberater.
    Er hat mir aber einen Kontakt gegeben zu einem, der bereits „Diamond“ ist, der kann mir ja mehr dazu sagen.
    Dieser Diamond sagte mir, dass es Kreditkarten gibt, mit denen man eine deutsche IBAN bekommt aber das Geld dann auf einem englischen Konto ist und dass die Steuer ja dann kein Thema sei.
    Hallo ?!?! das war für mich quasi ein „Aufruf zur Steuerhinterziehung“.

    Wenn ich Geld verdiene, dann ist es ja egal wo mein Geld ist, ich muss es versteuern.
    Bin dann mal zu einer Steuerberaterin gegangen (habe normal keinen Steuerberater, sondern nur eine „nette Dame“, die für mich und mein „kleines Gewerbe“ das ganze Buchhaltungs- und Steuerzeugs macht … habe selbst nämlich keine Lust mich um diese Sachen zu kümmern)
    Erste Reaktion der Steuerberaterin (nach mehrtägiger Recherche ihrerseits): Schneeballsystem !! Alarm !!
    Ich war zu der Zeit allerdings von meinen „Mit-Mappern“ schon so gut bearbeitet, dass es eben kein solches System, sondern einfach nur eine Werbeplattform und ein Geschäft ist.
    Und genau das, was ja propagiert wird, nämlich ein “seriöses Geschäft“, wollte ich ja damit auch machen… darum wollte ich rechtzeitig alles Wichtige und Notwenige in Erfahrung bringen.
    Also vorrausschauend für die Zeit, wenn es dann bei mir mal so weit ist, dass ich mir Geld auszahlen lasse und das dann ja auch versteuern muss.
    Aber dann:
    die Steuerberaterin hat mir einen Text zukommen lassen, es ging darin um „Kapitaleinkünfte aus Schneeballsystemen“ und ein Urteil des Bundesfinanzhofes von 2014.
    Es geht darum, dass bei Schneeballsystemen nicht das tatsächlich ausbezahlte Geld zu versteuern ist, sondern die „Zuflüsse“ und dass Ausgaben nicht geltend gemacht werden können.
    Weiterhin heißt es „die Anbieter solcher Systeme werden beim Wort genommen „hier verdienen Sie Geld“ und auch wenn die Einnahmen reinvestiert werden, so sind es doch Einnahmen“.
    Hier kamen dann doch erste Zweifel auf. Denn auch wenn es in dem Text um „Kapitaleinkünfte“ ging und MAP ja ein „Geschäft mit Werbung“ ist und kein „Investment“, so waren doch Parallelen zu erkennen.
    Ich habe dann mit der Steuerberaterin zusammen mal in mein Backoffice geschaut.
    Für sie war die Sache so:
    ich habe 5000 Euro ausgegeben. Diese Ausgaben kann ich aber nicht geltend machen (…wenn es denn ein Schneeballsystem ist…).
    Ich hatte damals etwas um die 8.000 oder 10.000 Dollar in meinem Profitshare (die aber ja schon wieder für den Zukauf von Cps verwendet wurden) und dieser Betrag ist zu versteuern. Es geht eben NICHT um das tatsächlich ausbezahlte Geld, sondern um die „Zuflüsse“.
    Also es wurde eingenommen und ist zu versteuern. Ob ich mir dann davon ein Eis kaufe oder neue Credit Packs ist egal.
    Da hat es mir alle Fragezeichen rausgehauen und ich habe nochmal konkret gefragt:
    “also ich müsste jetzt den Profit Share in Euro umrechnen und das versteuern, obwohl ich noch kein „echtes Geld“ zurück habe und tatsächlich ja momentan 5000 echte Euro Minus habe“ —> sie sagte „ja“.
    Ich hab‘ nochmal nachgefragt: „aber wenn es ein Schneeballsystem ist, dann ist es ja illegal und das Finanzamt bekommt trotzdem die Steuern, verdient also an illegalen Systemen mit?!“ → sie sagte: „wir sind hier im Steuerrecht und nicht im Strafrecht … und laut Urteil des Bundesfinanzhofes ist es so“.
    also wenn MAP ein „normales Geschäft“ ist, dann könnte ich die Ausgaben gegenrechnen und alles ist gut, wenn es ein Schneeballsystem ist, dann steuere ich geradewegs auf eine enorme Steuerbelastung zu. → Sie bestätigte auch das.
    Nun gut, MAP ist ja aber kein Schneeballsystem oder Ponzischema oder, wie ich es mittlerweile nenne „Ponzi-Ball“… das haben ja die ganzen Webinare und auch mein Sponsor und die vielen anderen Mapper gesagt, es ist alles legal und die Steuerberaterin kennt MAP ja nicht, die versteht es einfach nicht…
    Ja, dann habe ich mir gedacht:
    Bevor ich jetzt eine Zweitmeinung von einem anderen Steuerberater hole, gehe ich doch einfach mal direkt zum Finanzamt … wenn mir jemand etwas Konkretes sagen kann, dann doch die.
    Habe also einen Termin ausgemacht, alles erklärt, super ausführlich, mündlich und schriftlich. Mit Screenshots und allem drum und dran, mit meinen tatsächlichen Zahlen (also meine „echten Ausgaben“ und meine „virtuellen Einnahmen“ und dem „Zukauf“).
    Was mir die nette Dame schon bei dem Termin gesagt hat war:
    „so wie sie es beschreiben ist es auf jeden Fall schon mal gewerblich. Sie kaufen Werbepakete, Sie erwirtschaften damit etwas, eine Gewerbeanmeldung ist erforderlich.“
    Ich selbst habe ja einen Gewerbeschein, den habe ich dann in den folgenden Tagen noch um „Online Marketing“ erweitert, denn ich wollte mich ja auch in die ganze Affiliate-Geschichte rein lesen und z.B. auch „Digistore-Produkte“ oder sonstwas bewerben … eben das, was man in den Webinaren diverser Mapper so gesehen hat.
    Ungefähr fünf Wochen später kam ein Brief vom Finanzamt:
    → es ist gewerblich, eine Gewerbeanmeldung ist erforderlich. Zu versteuern ist NICHT das „echte“ Geld, was irgendwann mal auf das Bankkonto ausgezahlt wird, sondern das Geld was im Profitshare ankommt + das Geld/Provision für geworbene Partner.
    Da MAP ein ausländisches Unternehmen ist, ist die Umsatzsteuer nicht betroffen, ich muss es nur bei der Einkommensteuer angeben. Die Ausgaben für CreditPacks sind, da ich es ja gewerblich mache, Betriebsausgaben.
    Geld, dass ich z.B. als Provision über Digistore verdienen würde, würde natürlich die Umsatzsteuer betreffen.
    Meine Schlussfolgerung (bestätigt durch die nette Finanzbeamtin) war:
    die Privatperson und HobbyMapperin „Liesel Müller“ könnte also 1) schon mal gar keine „Ausgaben“ abziehen und müsste den komplett aufgelaufenen Profit-Share versteuern und 2) geht sie einer gewerblichen Tätigkeit nach ohne ein Gewerbe angemeldet zu haben.
    … leider ist die Mehrzahl der Mapper wohl „ahnungslose Liesel Müllers“.
    Aber ok … für mich ist (war!) es ein ganz normales Geschäft … Einnahmen, Ausgaben, Einkommensteuer.. .alles gut .…
    wäre da nicht der letzte Satz in dem Schreiben gewesen:
    „Die Ausführung zur steuerlichen Behandlung Ihrer Einkünfte erfolgen unverbindlich und sind nicht bindend“.
    Heißt also: es kann auch ganz anders sein und das Finanzamt legt sich nicht fest.
    (Würde mich als Finanzamt auch nicht festlegen, denn wenn irgendwann mal MAP behördlich als „Ponzi-Ball“ beurteilt wird, dann kann sich das Finanzamt auf oben erwähntes Urteil des Bundesfinanzhofes beziehen und bekommt eine kräftige Nachzahlung)

    Fazit:
    Ist es ein „legales Geschäft“, dann läuft es so wie es mir das Finanzamt geschrieben hat, ist es ein Ponzi-Ball, dann Steuer ich auf eine große Steuernachzahlung und ein fettes Minus zu.
    … wir drehen uns also im Kreis. (Möge an dieser Stelle jeder (deutsche) Mapper einmal schauen was gerade in seinem „Profit Share“ steht, den Betrag mit dem aktuellen Kurs umrechnen, dann noch sein normales Jahresgehalt dazu rechnen und den Gesamtbetrag dann hier eingeben. https://www.bmf-steuerrechner.de/ekst/ )

    Habe mit meinem Sponsor dann mal über meine Korrespondenz mit dem Finanzamt gesprochen:
    seine Reaktion: „ja, das passt schon, es ist ja legal… und es gibt ja da jetzt auch so eine Kreditkarte mit Deutscher IBAN aber das Konto ist in England, die wurde speziell für Mapper entwickelt und dann kommt das Geld ja von Amerika nach England und dann ist das ja für die Einkommensteuer nicht wichtig weil es ja nicht in Deutschland landet“
    Ab dem Moment war es bei mir aus:
    Geht der Kerl überhaupt auf mich ein? Versteht er was ich da erzähle? Anstatt zu sagen „ah ok danke, dass du da mal nachgefragt hast, ich werde meine Partner informieren, dass sie sich da auch mal frühzeitig drum kümmern und beraten lassen“, ist er jetzt schon der zweite, der mir von dieser Kreditkarte erzählt und quasi sagt „ich werde mein Geld am Finanzamt vorbei schaffen. Mach du es auch so“.
    Ich gehe mal davon aus, dass er und dieser Diamond ein paar Wochen vorher, nicht die einzigen sind, die das so machen, zumal auch diese Kreditkarte bereits in den Anzeigen bei MAP beworben wurde.
    Also war mein Gedanke:
    gehen wir davon aus, dass alles wahr ist, was über MAP Positives gesagt wird, dass es legal ist, dass es ein Geschäft ist, ein ausgeklügeltes System, das für die Zukunft geschaffen ist, usw….
    Aber:
    wenn ich jetzt schon zwei Mapper kenne, die ihre Einnahmen am Finanzamt vorbei schaffen und anderen Mappern sagen sie sollen es genau so machen, wie viele sind es dann tatsächlich ?!
    Irgendwann kommt die Steuerfahndung, egal ob in 1 Jahr, in 3 Jahren oder in 11 Jahren.
    Wenn das Finanzamt sagt: „da wird Geld an uns vorbei geschafft“, dann ist Schluss mit lustig.
    Also war meine Schlussfolgerung: MAP ist (vielleicht) gut, aber das „steuerliche Verhalten“ einiger Mapper (wissentlich oder unwissentlich) wird dazu führen, dass Finanzbehörden mal genau nachforschen.
    → scheiße, wo bin ich da nur rein geraten, wie konnte ich so blöd sein… ich wollte es doch gar nicht aber der „Sponsor“ hat mich so lange bequatscht dass ich dann doch schwach geworden bin.
    Natürlich hat das Geld „gelockt“ klar, aber ich wollte ja nicht reich werden, sondern nur ein „kleines Zubrot nebenbei“… darum ja auch meine Bemühungen schon am Anfang alles korrekt machen zu wollen, auch steuerlich. Und jetzt steh ich alleine da und höre von allen Seiten nur „buy more, Erfolg, bla bla, buy more, refer more, Erfolg, Erfolg, bla bla“ und „es gibt Möglichkeiten an der Steuer vorbei zukommen“ … na schöne Scheiße.
    → aus die Maus, Ende Gelände, ich bin kein Gauner und schon dreimal nicht will ich Ärger mit der Steuer.
    –> weg da !!
    mir wurde bewusst, dass die anderen Mapper ja eigentlich alle nur das erzählen, was ich damals in den Videos von den „diversen Herren“ auch schon gehört habe. Und das ich scheinbar der einzige bin, der sich in diesem Geschäft auch um steuerliche Korrektheit bemüht.
    Nirgendwo, egal ob in der Facebookgruppe, in den ganzen Videos, in persönlichen Gesprächen oder sonstwo war die Rede von „Gewerbeanmeldung“ oder „steuerlicher Behandlung“.
    Wenn ich mir alleine die zig Partner von meinem Sponsor anschaue, dann ist da z.B. ein Zahnarzt, eine Studentin, eine alleinerziehende Mutter, eine Fitnesstrainerin, ein Angestellter, ein KFZ Mechaniker, auch mal ein Selbstständiger aber überwiegend Leute, die, im Gegensatz zu mir, kaum Berührungspunkte mit „Gewerbe, Umsatzsteuer, Einkommensteuer usw.“ haben. Und selbst ich tue mir schwer, wenn ich alles richtigmachen will bzw. stelle fest man kann hier eigentlich gar nichts richtigmachen.
    Die „kleinen Mapper“ mappen alle drauf los und geben in zwei Jahren an, dass sie 4000 Euro aufs Bankkonto ausbezahlt bekommen haben.
    Und irgendwann kommt das Finanzamt und sagt: „Sie hatten in den letzten Jahren Profit Share von 90.000 Euro … wir bekommen noch Geld von Ihnen“
    Mich hat es da nur noch genervt und mein Ziel war:
    bis Ende des Jahres das mein Geld rausholen und dann Schluss.
    Mit meinem „Sponsor“ kann ich mittlerweile nicht mehr vernünftig reden.

    Der lebt nur noch in einer „Scheinwelt auf Wolke 7“ …
    Sagen will ich aber auch, dass ich nie Probleme mit Auszahlungen hatte. Mein Geld ist wieder da und ich habe auch ein bisschen „Gewinn“ rausgeholt … sozusagen als „Aufwandsentschädigung für meine Nerven“ und die Steuerberaterin hat mir für Ihre Recherchen und Ihre Arbeit ja auch immerhin 400,- Euro berechnet.
    Ich habe vor einigen Tagen den MAP-Support gebeten mein Konto zu löschen, die restlichen 117 CPs dürfen sie behalten.
    Ich freu mich jetzt, dass ich mich mit dieser Thematik nicht mehr beschäftigen muss … zumindest hoffe ich dass es so ist, denn vor mir steht ja noch die Einkommensteuer für 2015 und da sieht es grob wie folgt aus:
    für 5000,-€ „echtes Geld“ habe ich Cps gekauft
    grob 7000,-€ „echtes Geld“ ist wieder auf meinem Bankkonto angekommen.
    Habe also grob 2000 Euro Plus gemacht.
    Abzgl. 400 Euro für die Steuerberaterin und 500 Euro „Aufwandsentschädigung für meine Nerven“
    bleiben 1.100 Euro übrig, die ich irgendwo spenden werde.
    Ich will nichts von diesem Geld behalten.
    Wenn ich alles genau nach dem Schreiben des Finanzamtes handhabe (und das mache ich !!)
    dann muss ich aber jetzt schon rund 5.000 Euro versteuern (ich habe 2 Partner geworben, die mir ja Provision gebracht haben und das treibt den zu versteuernden Betrag natürlich auch etwas in die Höhe. Beide Partner habe ich auch damals gewarnt, bin alles mit ihnen durchgegangen habe gesagt sie sollen aussteigen und zumindest schon mal Geld rausholen. Auch den Link zu diesem Blog habe ich weitergegeben und alles anhand meiner Zahlen und Infos vom Finanzamt vorgelegt. Ein Partner ist zum Glück schon raus und hat keinen Verlust, der andere will weitermachen)
    Und sollte doch diese Geschichte „Kapitaleinkünfte durch Schneeballsysteme“, die ich oben erwähnt habe, greifen, (jetzt oder irgendwann… weiß jetzt gar nicht wann und ob steuerliche Angelegenheiten verjähren) dann wären es rund 40.000 Dollar (Zuflüsse) die ich umrechnen und versteuern muss.
    Laut online-Einkommensteuerrechner kann ich dann mal auf´s Sozialamt gehen.
    Bis hierher waren es alles MEINE Erfahrungen / Meinungen / Recherchen.
    Bis hierher wurde ich auch nicht von „Hatern“ beeinflusst. Auf diesen Blog bin ich erst gestoßen, nachdem mein Beschluss auszusteigen schon gefasst war.
    Ich schreibe das vor allem auch als Hinweis / Info für den Mapper-Typ „Hausfrau, Arbeiter, Student Rentner und Ähnliche“.
    Jeder ist seines Glückes Schmied und ich habe für mich gemerkt, dass ich ohne MAP glücklicher und weniger genervt bin.
    Meine Bitte an den Support, mein Konto zu deaktivieren und meine Daten zu löschen hängt im Moment etwas. Die kommen mir jetzt jeden Tag mit irgendeiner „Nachfrage aus Sicherheitsgründen“. Ich hoffe einfach, dass es problemlos klappt und ich in ein paar Tagen da raus bin. Bezweifle aber dass meine Daten wirklich gelöscht werden, wer weiß wozu die die nochmal brauchen :-(
    Sollte es Schwierigkeiten geben wie „wir lassen dich nicht raus, einmal im System immer im System“, dann werde ich das noch ergänzen.
    Auch habe ich von allem, was mir wichtig erscheint, Screenshots gemacht, einige der Mails meines Sponsors aufgehoben, die Facebookseite „unserer kleinen MAP-Gruppe“ offline gespeichert usw.
    Einfach nur um Namen zu haben für den Fall, dass ich vielleicht mal dem Finanzamt sagen muss „ich bin nur ein kleiner Fisch den Ihr gefangen habt. Wenn ihr mich leben lasst und wieder zurück in den Teich werft, dann kann ich Euch zu Fischen führen, die etwas größer sind als ich“.
    Sagen will ich damit allen die raus wollen:
    Hebt Mails auf, macht Screenshots, auch von Eurem Kündigungsschreiben an den Support, einen letzten Screenshot von Eurem Backoffice und kopiert Euch alle Daten aus Eurer „purchase history“ in eine Exceltabelle. Einfach um so vieles wie nur möglich belegen zu können. Vielleicht habt Ihr noch „Überredungsemails“ von damals als Euer Sponsor euch geworben hat.
    Wenn Ihr selbst schon Partner geworben habt, dann sagt ihnen nicht nur, dass sie raus sollen, schreibt es per mail und hebt die mail auf um beweisen zu können, dass ihr sie auch zum Aussteigen aufgefordert und nicht nur von ihnen profitiert habt.
    Alles sammeln und für die nächsten Jahre (!!) aufheben … für den Fall der Fälle.

    Viele Grüße und einen guten Rutsch,

    „ein weiterer Ex Mapper“

    1. Hallo Heribert, der Ex-Mapper
      Danke für Deine Recherchen, die sehr wertvoll sind für mich! Ich wurde auch angefragt, fand das Konzept toll und interessant, auf diese Weise Geld zu verdienen. Dass es kein Schneeballsystem ist denke ich, trotzdem ganz transparent für mich ist es nicht. Ich blieb skeptisch der Legalität wegen und der Steuerfragen. Darum bin ich noch nicht eingestiegen. Du bist der Einzige, den ich gefunden habem der sich die Mühe genommen hat, Steuerrechtsfragen zu stellen. Ich habe bis heute (2 Wochen) nur gesucht und „rum gefragt“ Was in der Schweiz ein Thema ist, sind Einnahmen aus dem Ausland, vor allem in Dollar. Da sind auch die Banken nicht gierig auf Komplikationen, Steuerhinterziehung geht wohl in keinem Land.
      Fazit: Dein Bericht ist sehr ausführlich(!!), doch informativ und hat meine Fragezeichen geklärt. Ich arbeite und verdiene auf meine Art und meinem gelernten Beruf und liebe das
      Vielen Dank und auch Dir ein gutes 2016
      Barbara

    2. Hallo Heribert,

      bitte sagen Sie mir, wie ich meinen Account löschen kann. Ich habe mich überreden lassen, mich anzumelden, möchte das aber eigentlich gar nicht und finde partout keine Möglichkeit, mein Konto zu schliessen (habe noch nichts bezahlt).

      Weder auf Facebook, noch im Forum habe ich Hilfe gefunden.

      Freundliche Grüsse

      Stephanie Matthes

    3. wichtige Frage zu MAP: An wen schicke ich meine Kündigung? Finde keine Adresse bzw. die Möglichkeit eine Kündigung auf der Homepage zu schicken. Wenn ich ein CP gekauft habe, aber das alles nicht mehr will, wie bekomme ich mein Geld zurück

      1. Hallo Lena bzw. Wolfgram, sorry wenn ich die Stelle aus den AGB von MAP nicht raussuche.
        Fakt ist man kann den Acount nicht kündigen. Wer seine Einlagen zurückfordert dem wird der Acount gekündigt ohne Anspruch auf die Rückzahlng seine Einlagen.

        Also um dein Geld zurückzubekommen lass das Credit Pack auslaufen und dann auszahlen. Schade nur das die Gebühren Deinen Gewinn erheblich schmälern werden. Das ist bei Auszahlungen von geringen Beträgen übrigens in jedem System so. Es sei denn man kann in Bitcoin bezahlen wenn man schon welche besitzt.

        Sämtliche Zahlungsabwickler Payza , STP, Paypal oder wie auch immer sind eigentlich ganz schön unverschämt.

    4. Hallo Heribert. Ich bezahle auf meine Einkünfte bei MAP ganz normal Kapitalertragssteuer. Geld „beiseite zu schaffen“ ist mir zuwider.
      Also leiste ich meinen steuerlichen Beitrag. Das es manche illegal machen, ist ein Problem, aber nicht MAP ist die Ursache.
      Ich habe mir auch nicht alles angesehen, was Du geschrieben hast. Missbrauchspotential und die Gefahr der Steuerhinterziehung gibt es im Internet zuhauf. Wenn ich z.B. eBook auf mit Bitcoins verkaufe oder über ausländische Portale Werbeträger bin, dazu meine anonymen Blogs nutze. Unehrlichkeit ist ein Fluch, der irgendwann trifft.

  5. Ihr tut mir alle so leid. die inteligenz ist wohl leider nicht gleichermasen verteilt worden. MAP ist definitiv ein Pyramieden System das kurz vor kollabieren ist. Wer einwenig drüber nachdenkt brauch nicht lange um das rauszufinden. Aber ich weis die MAP Gesellschaft würde bis aufs Blud Ihr idiotisches schwachsinniges konzept verteidigen. Dauert ehe nicht mehr lange dann hört die 9 mal kluge posterei auf. Einige gehen in den Knast sehr viele sind Ihr Geld los und Mike Desee wird mit den geschaufelten Millionen abhauen. Übrigens euer Mike Desee heisst garnicht so, sogar sein Name ist Fake. Und erspart euch jetzt das ganze zu komentieren kommt ehe immer das gleiche raus von wegen System verstanden etc..

    1. Man muss ja nicht gleich ausfallend werden.
      Das all diese Systeme nicht das ewige Leben behaupt ich zumindest nicht.
      Ich lebe immer nach dem Motto meine Investitionen rechtzeitig wieder herauszuziehen damit ich nicht in die Röhre schaue.

      Da Du ja vorgibst inteligenter zu sein als alle anderen was machst Du denn um Geld zu verdienen?

      Ich meine nicht deinen Job, wenn Du denn einen hast, wo auch Du in Vorleistung gehst.
      Ja Du gehst 38,5 40 oder mehr Stunden arbeiten um dann am Monatsende dein Gehalt überwiesen zu bekommen.

      Gibt sogar Firmen die gehen in Insolvenz und die Mitarbeiter kriegen ihre Gehälter nicht mehr ausgezahlt. Ist das was ehrenwerter?

      Also hast Du denn eine Möglichkeit gefunden um im Internet Geld zu verdienen?

  6. Sorry
    Aber das ist purer Log!!!
    Wir sind schon seit einem Jahr dabei und bekommen jeden Monat unser Geld und das nicht wenig! Und es ist in 2 Tagen auf unserem Bankkonto.
    Mike Deese zahlt 95 % an uns aus.
    Bevor man sollche verläumdungen schreibt sollte man zuerst einmal das Konzept verstehen.

  7. Ich bin auch ein Skeptiker gewesen, jedoch habe ich einige Leute real getroffen, die das machen. Ich kenne auch jemand der bald seine 1200 Creditpacks erreicht hat und ab dort nur noch auszahlt auf sein Konto ca. 6000€ monatlich ohne die 1200 Packs zu verlieren. Ich habe mich entschlossen 1000,00€ auch zu investieren und habe mit 20 CP´s am 15.4.15 angefangen. Heute, 57 Tage später habe ich 37 Packs, die mir täglich ca. 21-23$ einbringen. Ich habe auch noch zusätzlich nach anderen Verdienstmöglichkeiten online gesucht und bin auch auf ein paar andere interessante Online Partnerprogramme gestoßen, mit denen man Geld im Internet verdienen kann neben My Advertising Pays!

    Schau doch auch auf meinem Blog vorbei, um dir einen Einblick in meine Tätigkeiten mit My Advertising Pays und anderen Partnerprogrammen aus der Webbranche zu machen!

    Ich veröffentliche meine Erfahrungsberichte rundum My Advertising Pays und andere interessante Online Verdienstmöglichkeiten, die ich selbst nutze.

    Meine My Advertising Pays Erfahrung nach dem 37 Tagen!

    Ich poste meine Erfahrungsberichte so oft es geht. Es wird am 15.06.15 ein Update geben, wo ich über meine Einnahmen in 60 Tagen und viel mehr berichten werde! Schau doch auch mal bei vorbei und hinterlasse mir doch einen Gruß!

  8. Ich feier dieses Monat meinen 1. Geburtstag bei Maps. Im Februar 2015 bin ich, zugegeben ebenfalls mit viel Bauchweh 😉 , gestartet. Heute, 1 Jahr später weiß ich dass dies meine besten Entscheidung überhaupt war und sich das durchhalten gelohnt hat. Meinen „Einsatz“ habe ich längst wieder heraussen, Maps läuft heute besser denn je. My best Business for ever! http://brigitte-scherzinger.com/maps-myadvertisingpays/

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