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Was genau hat Einfluss auf den Wert des Bitcoin


Wird der Bitcoin manipuliert?

Seit geraumer Zeit interessieren sich immer mehr Leute für den Bitcoin. Das liegt sicherlich auch an der rasanten Kursentwicklung der letzten Monate. Um die Jahreswende wurde die 1000$ Marke geknackt. Dann wiederum gab es empfindliche Kurseinbrüche.

Screenshot_2Ein solches Szenario gab es schon einmal vor einigen Jahren. Bereits am 29 November 2013 erreichte der Bitcoin ein Hoch von1242 $ um dann wieder zu Fallen. Im Januar 2015 war ein Tief von 211$ erreicht.

Warum genau unterliegt der Bitcoin solchen Schwankungen?

Gedacht war der Bitcoin als Antwort auf die Finanzkrise 2009 wo unersättliche Bänker mit Immobilengeschäften die Welt in die Krise steuerten.

Unabhängig von Banken und Regierungen sollte ein Währung geschaffen werden die also dezentral für alle Menschen auf der Welt zu verfügung stehen soll.

Doch was ist wirklich dran an diesen Ideen? Immer wieder hört man auch Stimmen wie “das gefährlichste Open Source Projekt aller Zeiten”
Fakt ist sicherlich das der Bitcoin heute nicht mehr wegzudenken ist. Aber warum gibt es diese enormen Schwankungen im Kurs dieser sogenannten Kryptowährung.

Wie überall im Leben wird Erfolg auch Neider mit sich bringen. Gerade wenn Sachen nicht zu kontrollieren sind ist das sehr oft ein Dorn im Auge von denen die keine Kontrolle auf den Bitcin ausüben können. Da wird der Bitcoin dann verteufelt als Mittel zur Terrorfinanzierung oder als unsicheres Zahlungsmittel. Letzteres wird dann untermauert mit der Unwissenheit vieler Benutzer.

Diese Benutzer zum Beispiel haben Ihre Bitcoins womit offizell an immer mehr Akzeptanzstellen bezahlt werden kann auf einer Tauschbörse für Kryptowährung gelagert. Unermüdliche Hacker haben zum Beispiel wiederholt solche Tauschbörsen gehackt und enorme Summen an Bitcoins gestohlen. Sofort heißt es Bitcoins sind unsicher.

Vergleit das einfach mal damit das Eure Goldbarren aus eurem Bankschließfach gestohelen werden. Ist dann Gold unsicher oder die Bank in deren Schließfach die Barren deponiert waren. Also jeder versteht nun sicherlich das Bitcoins selber nicht unsicher sind.

Beobachtet man nun Länderwie Indien die von heute auf morgen beschließen das bestimmte Geldscheine nichts mehr wert sind, ist das nicht dazu gedacht den Umgang mit Geld zu erleichtern sondern als Staat wieder Kontrolle über die eigenen Finanzen zu erhalten. Bargeldbesitzer die höhere Summen besitzen horten diese ganz sicher nicht in möglichst kleinen Scheinen, schon allein aus Platzgründen.

Wer nun sein Bargeld nicht verlieren möchte muss die großen Scheine natürlich umtauschen was ein solcher Umtausch mit sich bringt brauch ich nicht zu erklären hier an dieser Stelle.

Was ist aber ein legitiemes Mittel im diese dezentrale Währung trotzdem zu kontrollieren?

Der Bitcoin wird an der Börse gehandelt. Wieso das ganze jetzt eine Kontrolle bringt kann sich auch jeder denken. Kurse an der Börse kann man durch Käufe und Verkäufe beinflussen. Betrachtet man sich nun einmal die größten Miningfarmen der Welt wird man schnell feststellen das diese zum Großteil in China sind.

Eine solche Mining Farm ist in der Lage Bitcoins im Wert von mehreren Millionen US-Dollar pro Jahr zu schürfen. War vor einigen Jahren das minen von Bitcoins noch mit dem Laptop möglich vereinfacht gesagt, fährt man heute nurnoch Gewinne win mit solchen riesigen Miningfarmen.

Das China das ebenfalls ein Dorn im Auge ist sollte auch jeder verstehen. Da kann dann das staatliche Verbot von Bitcoin als Währung schon mal zu einem enormen Kurseibruch führen. Auch wenn dieses Verbot nicht von Dauer war, warscheinlich hat man doch erkannt das es nur kurzfristig Einfluss auf den Bitcoin hatte.

Chinesische Bitcoin Wechselstuben hatten 2016 eine Anteil von ca. 42% aller Bitcoin Transaktionen. Fast 70% der gesamten Bitcoin Mining Power geht auf chinesische Miner zurück. Grund genug für de chinesische Zentralbank erhöhten Druck auf die führenden Handelsplätze der Digitalwährung Bitcoin auszuüben. Die Regierung in Peking nimmt somit wieder Einfluss auf den Kurs.

Die Frage die man sich nun stellen muss ist schliese ich mich auch einer Miningfarm an die aber nicht in China ansässig ist? Da der Bitcoin mitlerweile eine weltweite Akzeptanz hat ist es sehr unwarscheinlich das er komplett verschwinden wird. Miningfarem wie der Bitclub Network in Island oder Avalon in Costa Rica stellen für mich sicher eine echte Alternative dar.

Da sich die Geschäftskonzepte sich auch nicht ausschlieslich auf Bitcoin konzentrieren sehe ich das als echte langfriste Chance an. Avalon zum Beispiel hat mit einer Software den Spagat geschafft immer die attraktivste Kryptowährung zu schürfen. Mit dieser Software ist es Avalon bereits gelunden sich in DASH Markt seinen Platz zu sichern.

Bitclub Network mit seinen Isländischen Farmen ist auch mit weiteren Kryptowährunen sehr aktiv. Im Bitcoin Bereich ist es gelungen sich unter den ersten 10 der weltweit erfolgreichsten Pools zu plazieren mit einem Anteil von ca. 5%.

>>> MEHR INFOS ZU AVALON
>>>MEHR INFOS ZU BITCLUB NETWORK

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About jayjay

Seit mehr als 15 Jahren gehöre ich zu den sogenannten Online-Marketern. Auf dieser Website hier erkläre ich offen und nachvollziehbar, was beim online Marketing im Internet garantiert funktioniert und wie du diese vorgestellte gewinnbringend für dich selbst erfolgreich einsetzten kannst.