Fake Player im E-Mail Einsatz.

Fake Player

Fake Player ist zwar auch ein SMS Trojaner aber auf diesen möchte ich hier nicht weiter eingehen.

Die Verwendung von Fake Playern kommt in E-Mails zum Einsatz. Trotz immer moderner werdender Technik und Html 5 etc. lassen sich keine Videos in eine E-Mail einbinden.

Hier kommt der Fake Player nun ins Spiel. Die am häufigsten verwendete Methode ist es ein Bild eines Videoframes in die E-Mail einzufügen. Wenn Sie dazu ein animiertes Bild verwenden erzeugt das zumindest Aufmerksamkeit, auch wenn der Ton fehlt.

Möchte der Empfänger das Video anschauen muss er auf den Browser wechseln. Vorteil ist es allerdings das die Mail schnell geladen ist, da es sich ja nur um ein Bild handelt und nicht um einen Film mit vielen Mega Bits. Weiter ist zu erwähnen das viele E-Mail Clients wie zum Beispiel Outlook auch animierte Bilder wie Gifs nur als Standbild darstellen.

Weitere Möglichkeit den E-Mailempfänger mit einem Referenzlink zum Video zu versorgen. Das hat auch ganz klar den Vorteil das die eigentliche Videodatei auf einem Server ausgelagert wird und es kann ein zeitlich unbegrenztes Video sein. Aber auch hier ist die Gefahr das die Mail im Spamordner landet da solche Mail von vielen Providern ausgefiltert werden.

Einbetten eines Videos in die E-Mail wird leider auch von fast keinem Provider unterstützt. 2011 startete der Otto Versand eine Video Mail Kampagne die laut Otto zumindest von 57% derjenigen die die E-Mail geöffnet haben auch bis zum Ende angesehen wurden.

Fazit:

Man darf nur hoffen, dass die E-Mail Provider und E-Mail Clients recht schnell auch diese Technik, die Webseiten heute erfolgreich macht aufgreifen. Das würde auf jeden Fall für mehr Aufmerksamkeit bei den E-Mail Empfängern sorgen.

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